Aktivismus in der Praxis

Die Aktivist_innen der L.A.B. verfolgen einen politischen Veganismus, was bedeutet, dass wir die Nutzung sämtlicher Tierprodukte ablehnen. Wir sind nicht an einer Selbstoptimierung im Zuge des Lifestyle-Veganismus interessiert, sondern möchten auf die Unterdrückungsstrukturen gegenüber nichtmenschlichen Tieren in unserer Gesellschaft aufmerksam machen.

Wir richten uns daher ebenfalls gegen tierliche Inhaltsstoffe in Kleidung, Kosmetik, Reinigungsmitteln, Bettwäsche (Daunen) und allen weiteren Gegenständen (z.B. Lederbezüge bei Möbeln). Ebenso verurteilen wir z.B. Ausbeutung in Zirkussen, Zoos und bei Tierversuchen.

LAB versteht sich als Teil der linken Bewegung und arbeitet eng mit anderen anarchistischen und antispeziesistischen Gruppen, z.B. beim D.I.Y. Against Profit! Fest in Hamburg oder dem Bergedorfer Infoladen zusammen. Bei unseren Veranstaltungen z.B. im selbstverwalteten Jugend- und Kulturzentrum Unser Haus e.V. richten wir uns gezielt an noch Unpolitisierte und Szenenexterne.

Wir versuchen Alternativen zum Kapitalismus, Hierarchie und Speziezismus zu leben, zu entwickeln und zu vermitteln. Beispielhafte Projekte hierfür sind:

Küfa („Küche für alle“ nach dem Solidaritäts- und Spendenprinzip)

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Kostenlose Bildungsangebote (Infoladen und Tierrechtsbibliothek)

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Beteiligung an selbstverwalteten Strukturen(z.B. Wutzrock Festival & Unser Haus e.V.)

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-Workshop DIY-Kosmetik (Wutzrock 2016)
 
-Vorträge auch für Einsteiger (nicht rein akademisch)